Stevia Pflanze

Endlich STEVIA als Lebensmittel anerkannt

Amts­blatt L 295/205 der Euro­päi­schen Union ver­mel­det das, was seit 1997 als Antrag zur Zulas­sung von Stevia als Lebens­mit­tel und dar­über hin­aus seit mehr als 500 Jah­ren von der Bevöl­ke­rung in Para­guay Weiter ...

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Kleiderspenden vernichten Textilindustrie

“Sie (die Klei­der­spen­der) rech­nen nicht damit, dass ihre Spende uns in eine wirt­schaft­li­che Kata­stro­phe gestürzt hat.” “Unsere Indus­trie (in Tan­sa­nia) hat keine Chance, ver­gleich­bare Ware zu einem so nied­ri­gen Preis her­zu­stel­len.” “Die Weiter ...

Foto: Loggie-log

urban knitting

Urban was??? Das hab ich mich auch gefragt, als ich davon hörte. Was ist das denn? Ein­fach gesagt ist “urban knit­ting” das Ver­schö­nern von öffent­li­chem Raum mit­tels Selbst­ge­strick­tem, um damit eine Aus­sage Weiter ...

Foto: Julian Nitzsche

Früher war mehr Lametta!

Was sich die Leute heut­zu­tage alles an den Weih­nachts­baum hän­gen! Okay, dass in USA Gur­ken am Christ­baum hän­gen, ist wohl bekannt. [Wiki Weih­nachts­gurke] Hier sind wei­tere “Köstlichkeiten” Weiter ...

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So’n Blog ist auch nur ‘n Mensch!

Mann, mann, mann. Bis so ein Blog läuft, muss man sich zich Pass­wör­ter und Log­in­na­men mer­ken, Kon­fi­gu­ra­ti­ons­ein­stel­lun­gen machen, run­ter­la­den, hoch­la­den, anpas­sen und am Ende gefällt mir das Theme wie­der nicht. Aber “Word­Press” Weiter ...

Dillon kommt!

Nicht Dylan! Domi­ni­que Dil­lon de Bying­ton Mit ihrem aktu­el­len Album tourt Dil­lon, wie sie sich lie­ber nennt, zur Zeit durch die deut­schen Metro­po­len. Gebo­ren in Bra­si­lien, mit vier Jah­ren nach Köln gezo­gen, ihr Abitur gemacht und ein­fach 2007 ans elter­li­che Kla­vier gesetzt, das Ganze gefilmt und auf youtube gestellt.
Auf die Frage von laut.de, als was sie sich vor­ran­gig ver­steht, ant­wor­tet sie:

Ich ver­stehe mich als das 19-jährige Mäd­chen, das ich bin. Wenn ich schreien muss, schreie ich. Wenn ich sin­gen muss, singe ich. Wenn ich wei­nen muss, weine ich.

Quelle:laut.de Inter­view

Inzwi­schen sind vier Jahre ver­gan­gen, Dil­lon ist nach Ber­lin gezo­gen, hat auf Fes­ti­vals gespielt, und hat end­lich das Bedürf­nis, ein gan­zes Album her­aus zu brin­gen. “This Silence Kills” heisst es. Im Inter­view mit der Vogue erklärt sie:

Grund­sätz­lich finde ich Stille groß­ar­tig. Vor­aus­ge­setzt, dass man sich nicht gerade ein­sam fühlt. Aber wenn Stille und Ein­sam­keit zusam­men­kom­men, kann das töd­lich sein. Und das Song­schrei­ben war mein Ausweg.

Quelle:Vogue Inter­view

Ihre Stimme zwi­schen Björk und Tori Amos, die Musik zwi­schen Piano und Elek­tro­nic mit Anlei­hen aus Hip­Hop und Chan­son. Das geht. Sogar gut.
Dil­lon ist am 6. Dezem­ber in Ham­burg in der Prin­zen­bar.
Voll­stän­dige Tour Über­sicht:hier

Zum Hören und Sehen:

[Update]: Das Kon­zert in der Prin­zen­bar war sehr schön, doch lei­der viel zu kurz (45 min).
Sie hatte einen Key­boar­der dabei, der aus dem Moog schöne tiefe Bässe raus­holte. Ich fand es eine gelun­gene Mischung aus Drum & Bass, Dance und House mit einem Schuss EBM. Aus ihrer Stimme habe ich auch noch einen Hauch Sioux­sie oder Kate Bush her­aus­ge­hört. Schön, dass wir “Tip Tap­ping” mit­sin­gen durf­ten ;-) Als sie zur Zugabe noch mal auf die Bühne geklatscht wurde, sagte sie fast schüch­tern “Ich weiss gar nicht, was ich jetz spie­len soll!”. Dil­lon – spiel ein­fach drauf los, das mögen wir!
(Vie­len Dank an den Spen­der der Ein­tritts­karte. Ich habe mich rie­sig gefreut.)

Endlich STEVIA als Lebensmittel anerkannt

Stevia Pflanze

Amts­blatt L 295/205 der Euro­päi­schen Union ver­mel­det das, was seit 1997 als Antrag zur Zulas­sung von Stevia als Lebens­mit­tel und dar­über hin­aus seit mehr als 500 Jah­ren von der Bevöl­ke­rung in Para­guay und Bra­si­lien als natür­li­cher Süß­stoff ein­ge­setzt wird, näm­lich die Erlaub­nis des in Ver­kehr brin­gens von Stevia und der Ver­wen­dung in Lebensmitteln.

Amts­blatt L 295 EU

Warum ist das so bedeutend?

Stevia ist eine in Süd­ame­rika vor­kom­mende Pflanze, die getrock­net oder als Aus­zug zum Süßen ver­wen­det wird.
Stevia ist 300 mal süßer als her­kömm­li­cher Zucker.
Stevia-Süßstoff ent­hält nur 0,2 Kilo­ka­lo­rien pro Gramm. im Ver­gleich zu her­kömm­li­chem Zucker, der mit rund vier Kilo­ka­lo­rien pro Gramm 20-mal mehr Kalo­rien ent­hält.
Stevia ent­hält kei­nen Zucker, ist also nicht schäd­lich für die Zähne.
Stevia beein­flusst nicht den Blut­zu­cker­spie­gel – ist also für Dia­be­ti­ker ideal.
Stevia kann erhöh­ten Blut­druck senken.

Warum ist Stevia erst jetzt in der EU zugelassen?

Man machte sich Sor­gen um die Gesund­heit, da Stevia bis­her nicht aus­rei­chend auf toxi­ko­lo­gi­sche und erb­schä­di­gende Fol­gen hin unter­sucht wurde. Dabei wird Stevia in Süd­ame­rika, Japan und den USA seit vie­len Jah­ren ein­ge­setzt. Es erhält die Zulas­sung als Süß­stoff in Japan in den 1970er Jah­ren, 2008 in der Schweiz, Aus­tra­lien und Neu­see­land, 2009 in Frank­reich.
Am 12. Novem­ber 2011 wurde schließ­lich die Zulas­sung zur Ver­wen­dung in meh­re­ren Lebens­mit­tel­ka­te­go­rien mit Wir­kung zum 2. Dezem­ber unter der Bezeich­nung E 960 verkündet.

Die Geträn­ke­in­dus­trie wie z.B Coca.Cola, die Milch­pro­dukte­in­dus­trie wie z.B. Nestle und Danone, aber auch die Agrar­in­dus­trie haben auf die­sen Tag gewar­tet. In den USA und Frank­reich gibt es schon mit Stevia gesüßte Getränke, in der Schweiz Ener­giedrinks und sogar in Bay­ern durfte eine Mol­ke­rei ihren Bio Joghurt mit Stevia süßen.

Kein Patent auf Stevia – oder doch?

Zum Glück ist Stevia eine Pflanze und es gibt Gott sei Dank noch kein Patent auf Pflan­zen. Aber die Metho­den, mit denen bestimmte Wirk­stoffe aus der Pflanze extra­hiert wer­den, sind patent­fä­hig. Aus der Pflanze las­sen sich sowohl Ste­vio­sid als auch Rebiana her­stel­len.
Wir wer­den wohl in Zukunft immer mehr Arti­kel mit dem Auf­druck “Mit Stevia gesüßt” kau­fen kön­nen.
Ganz ohne Ein­schrän­kung hat die EU-Kommission den Süß­stoff aller­dings nicht zuge­las­sen. Zunächst dür­fen mit dem Lebens­mit­tel­zu­satz­stoff, wie es offi­zi­ell heißt, nur Getränke, Müsli, Joghurts, Mar­me­la­den, Scho­ko­lade und andere Süßig­kei­ten gesüßt werden.

Quel­len:
Han­dels­blatt
Free­st­evia
Wiki: Stevia
Zen­trum der Gesundheit

Zur Zeit ist mir bekannt, dass es eine Fritz Cola mit Stevia gesüßt gibt.

Kleiderspenden vernichten Textilindustrie

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“Sie (die Klei­der­spen­der) rech­nen nicht damit, dass ihre Spende uns in eine wirt­schaft­li­che Kata­stro­phe gestürzt hat.”
“Unsere Indus­trie (in Tan­sa­nia) hat keine Chance, ver­gleich­bare Ware zu einem so nied­ri­gen Preis her­zu­stel­len.”
“Die meis­ten kön­nen sich nur die bil­ligste Jeans leis­ten, gebrauchte Mar­ken­ware ist zu teuer.”

Das sind Aus­sa­gen aus der am 4. Novem­ber aus­ge­strahl­ten NDR Repor­tage “Die Alt­klei­der­lüge”. Wer glaubt, dass seine Spende hilfs­be­dür­tige in Afrika erreicht, ist einer gigan­ti­schen Wert­schöp­fungs­kette auf der einen und einem wirt­schaft­li­chem Ver­nich­tungs­pro­zeß auf der ande­ren Seite zum Opfer gefal­len.
Deut­sches Rotes Kreuz, Mal­te­ser, Dia­ko­nie und Cari­tas geben ihren Namen gegen Bares dem größ­ten Tex­til­re­cy­cling Unter­neh­men Euro­pas.
Auf ihrer Web­seite SOEX heisst es:

Mit dem Head­quar­ter in Bad Oldes­loe bei Ham­burg, Stand­or­ten in 14 Län­dern und 2.500 Mit­ar­bei­tern lie­fert SOEX einen nach­weis­ba­ren Bei­trag zu Res­sour­cen­scho­nung und Umweltschutz.

Herr Pailak Mzi­kian von Soex spricht im Film­bei­trag aus, was es in Wirk­lich­keit ist: “Es wird nicht als Spende nach Afrika gehen. Das wäre ökono­misch und ökolo­gisch unsin­nig.” Nur ca 40 % der Ware geht in die Kata­stro­phen­ge­biete. Gesam­melt wird kom­mer­zi­ell bei­spiels­weise vor Super­märk­ten von der Firma RETEXTIL und im cari­ta­ti­ven Bereich von der Firma EFIBA. In der euro­pa­weit größ­ten Sor­tier­an­lage bei Bit­ter­feld kom­men täg­lich 400 t Alt­klei­der an.

Im erwähn­ten Film­bei­trag heisst es wei­ter: In Tan­sa­nia kom­men pro Monat 20 000 t Alt­klei­der über­wie­gend aus Deutsch­land und den USA an. Ein durch­schnitt­li­cher Tan­sa­nier hat ca. 1 € pro Tag zur Ver­fü­gung (Brut­to­in­lands­pro­dukt pro Ein­woh­ner pro Jahr: 415 US $). Die dort “Mit­umba” genannte Alt­klei­der­ware bedroht auch die Tex­til­in­dus­trie in Uganda und Sam­bia.
Die Auto­ren des Films bekla­gen nicht nur das Ver­schwin­den der Tex­til­in­dus­trie und die damit ver­bun­dene Arbeits­lo­sig­keit und Abhän­gig­keit, son­dern das taten­lose Zuschauen der cari­ta­ti­ven Ver­bände mit der Begrün­dung, das alles sei ja legal und durch die Umwand­lung von Sach­spen­den in Geld­spen­den und die Ver­wen­dung die­ser für cari­ta­tive Zwe­cke mora­lisch einwandfrei.

Michael Höft/Christian Jentzsch: Dass ein Teil der gebrauch­ten Klei­der von Ver­wer­tungs­fir­men ins Aus­land wei­ter­ver­kauft wird, ist schon seit gerau­mer Zeit ein offe­nes Geheim­nis. Was uns erstaunt hat, waren die Dimen­sio­nen des Geschäf­tes. Und was uns wirk­lich erschro­cken hat, waren die desas­trö­sen wirt­schaft­li­chen Aus­wir­kun­gen, die der Han­del mit den Alt­klei­dern zum Bei­spiel in Tan­sa­nia hat. Mit eige­nen Augen zu sehen, wie sich eine gut gemeinte Spende ins Gegen­teil ver­kehrt, in den Raub der Exis­tenz­grund­la­gen der Ärms­ten der Armen, wirft denn doch ein ganz ande­res Licht auf die Pra­xis der Wohlfahrtsverbände.

Quelle: Die Alt­klei­der Lüge
Eine Stel­lung­nahme des Deut­schen Roten Kreu­zes kann man hier lesen: DRK Stel­lung­nahme

urban knitting

Foto: Loggie-log

Urban was??? Das hab ich mich auch gefragt, als ich davon hörte. Was ist das denn? Ein­fach gesagt ist “urban knit­ting” das Ver­schö­nern von öffent­li­chem Raum mit­tels Selbst­ge­strick­tem, um damit eine Aus­sage zu ver­bin­den.
Die Texa­ne­rin Magda Sayeg und ihr Strick-Kollektiv Knit­taP­lease gel­ten als Erfin­der des Urban Knit­tings. Schon 2005 schmück­ten sie Tele­fon­zel­len mit Strick­mus­tern, um dem tris­ten öffent­li­chen Raum etwas Wärme zurück­zu­ge­ben.
Damit man sich was dar­un­ter vor­stel­len kann, hab ich mal ein paar Bei­spiele gesammelt:

Wei­ter­füh­rende Links:
Kunst oder Unfug?

deco­ra­ting the city

auch in Bremen

Wenn jemand Bei­spiele aus Ham­burg hat: immer her damit!

Früher war mehr Lametta!

Foto: Julian Nitzsche

Was sich die Leute heut­zu­tage alles an den Weih­nachts­baum hän­gen! Okay, dass in USA Gur­ken am Christ­baum hän­gen, ist wohl bekannt. [Wiki Weih­nachts­gurke]

Hier sind wei­tere “Köstlichkeiten”

Kennt ihr Cäthe?

Als ich am Sams­tag bei “Inas Nacht” die Sän­ge­rin Catha­rina Sie­land mit ihrer Band “CÄTHE” gese­hen hab, bin ich ver­liebt. Ver­liebt in die Texte, ver­liebt in die Stimme, ver­liebt in Cäthe. Das war aber auch ein Hammer-Auftritt!

Wer ist denn nun diese Cäthe? 1982 in Staß­furt gebo­ren, 1989 nach Aalen aus­ge­reist, mit zwölf die erste Gitarre und mit vier­zehn ihr ers­tes Kon­zert. Schließ­lich absol­vierte sie in Ham­burg an der Hoch­schule einen mehr­wö­chi­gen Pop­kurs. 2005 grün­det sie ihre Band und jetzt ist ihr ers­tes Album erhschie­nen: Ich muss gar nichts

Ter­mine für 2012: 2012

Biophilia – die neue Björk?

http://en.wikipedia.org/wiki/Bj%C3%B6rk

Soeben bie­tet ama­zon die neue Björk zum Down­load an. Da ich gro­ßer Björk Fan bin, hab ich das gleich mal getan und mir das Album, das es ab 7. Okto­ber im Han­del gibt, ange­hört.
Mein ers­ter Ein­druck: expe­ri­men­tell, elek­tro­nisch, mini­ma­lis­tisch, zu sehr zum Trip-Hop ten­die­rend. Vor­wie­gende Instru­mente sind Kir­chen­or­gel und Harfe. An die alte, bekannte Björk mit ihrer beein­dru­cken­den Stimme kom­men die Titel “Moon”, “Cosmo­g­ony” und “Virus” heran. Nach dem ers­ten Hören bin ich unent­schlos­sen.
Meine aller­liebs­ten Songs von Björk sind “Pagan Poe­try”, “Isobel” und “Venus as a Boy”. Auf den bis­he­ri­gen Stu­dio Alben gefal­len mir: auf “Debut” 6 Songs, auf “Post” 7, auf “Homo­ge­nic” 6, auf “Ves­per­tine” 9, auf “Medulla” 1, auf “Volta” nur 3. Wie­viele es auf die­sem Album wer­den, da muss ich wohl noch ein paar mal reinhören…

1. Moon 5:45
2. Thun­der­bolt 5:15
3. Crystal­line 5:08
4. Cosmo­g­ony 5:00
5. Dark Mat­ter 3:22
6. Hol­low 5:49
7. Virus 5:26
8. Sacri­fice 4:01
9. Mutual Core 5:06
10. Sol­stice 4:41

Ich hätte mir gewünscht, sie macht mal wie­der ein Album mit ech­ten Instru­men­ten und Chor­ge­sang. Ves­per­tine gefällt mir bis jetzt am besten.

Zu dem neuen Album “Bio­phi­lia” kom­men diverse iPad Apps, mit denen man jeden ein­zel­nen Song beein­flus­sen und neu zusam­men set­zen kann. Lei­der nur für den ange­bis­se­nen Apfel. Hat Björk noch nichts von Android gehört?

Wie das Ganze funk­tio­nie­ren soll, ist in die­sem Video zu sehen:

Wei­tere Bei­spiele: Sound­rop App

Ich – Liebe Minou!

Liebe Minou, die Keks-Konzertistin, wurde 1988 auf der Insel Föhr als Toch­ter eines Gha­na­esen und einer Deut­schen gebo­ren. Sie schreibt Gedichte, singt für ihr Leben gern und wurde zwei mal als “die schönste Stimme Quick­borns” aus­ge­zeich­net.
In Ham­burg begeg­net sie ihrem jet­zi­gen För­de­rer Achille Fon­kam, mit dem sie ihr ers­tes Album “ICH” mit Unter­stüt­zung von Bea­trice Res­zat auf­nimmt.
Als Geheim­tipp wer­den ihre “Keks­kon­zerte” gelobt, die sie mal im Foto­au­to­ma­ten, mal aus einem Bus her­aus oder in einer Erd­beere gibt. Dabei ver­teilt sie ihre selbst­ge­ba­cke­nen “Glücks­kekse”.
Ihre Stimme hat so etwas Hin­reis­sen­des, ihre Texte so etwas Leich­tes, Ver­träum­tes. Ihre Art ist es, die Welt zu umarmen.

Aber lass sie doch sel­ber erzählen:

Wenn ihr einen Ter­min ergat­tern könnt – geht hin!

P.S. 19.10.2011 (TV) ZDF Morgenmagazin

Matala

Bald geht’s wie­der auf nach Matala!

Matala liegt im Süden Kre­tas in der Mes­sara Ebene. Nach dem grie­chi­schen Mythos war Matala der Ort, an dem Zeus in Stier­ge­stalt mit der von ihm ent­führ­ten phö­ni­zi­schen Prin­zes­sin Europa an Land ging. Er ver­wan­delte sich hier in einen Adler und brachte Europa wei­ter nach Gor­tys. Berühmt ist Matala wegen sei­ner Wohn­höh­len, die in der Jung­stein­zeit ent­stan­den sind und die Ende der 60er Jahre des vori­gen Jahr­hun­derts von Hip­pies aus aller Welt zum Woh­nen aus­er­ko­ren wur­den.
Zeit­weise sol­len hier Cat Ste­vens, Bob Dylan und Joni Mit­chell gelebt haben. Als eine der Höh­len ein­stürzte und dabei ein Mensch ums Leben kam, wur­den die Hip­pies aus Matala ver­trie­ben.
Im Win­ter leben hier ca. 20 Fami­lien, im Som­mer sind hier bis zu 5000 Men­schen im Ort. Ich war hier jetzt schon sie­ben Mal und bin bis heute vom Kreta-Fieber befallen.

  

http://www.matala-kreta.eu/?cat=10

http://jungle-world.com/artikel/2011/23/43370.html

http://www.kreta-klaus.de/d6819726955b58a13d0a559add03bd0c/side242.html

 

Zickiger Feuerfuchs

Heute ver­sagte der Fire­fox die Anzeige der gespei­cher­ten Favo­ri­ten. Auch ein Wie­der­her­stel­len aus gespei­cher­ten Archi­ven sowie ein Wie­der­her­stel­len aus einer Datei (unter W7: c:\Benutzer\<Nutzername>\Appdata\Roaming\Mozilla\Firefox\Profile\<aktuelles Profil>\bookmarkbackups) quit­tierte der Feu­er­fuchs mit der lapi­da­ren Meldung

Die Backup-Datei konnte nicht ver­ar­bei­tet werden

Lösung:

Nach­dem ich fälsch­li­cher­weise ver­mu­tet habe, dass der ange­mel­dete Benut­zer keine Berech­ti­gung auf die gespei­cher­ten Back­ups hätte, fand ich dann doch noch fol­gen­des Vor­ge­hen als erfolg­reich: Im Profiles-Verzeichnis gab es die Dateien places.sqlite und places.sqlite.corrupt. Nach Schlies­sen des FF (über den Task Mana­ger) und Umbe­nen­nen der Datei places.sqlite in places.sqlite.old konnte ich die gespei­cher­ten Back­ups wie­der importieren.

 

Happy!